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Laut CryptoNews zeigt eine Entscheidung des CEO der japanischen Krypto-Börse bitFlyer, Yuzo Kano, dass die Börse gesetzlich nicht verpflichtet ist, von einer harten Gabel erzeugte Krypto-Assets an Kunden zu übertragen. Yuzo Kano hat getwittert, dass ein Gericht in Tokio kürzlich über eine harte Gabel entschieden habe, die in Zukunft ein Präzedenzfall für ähnliche Fälle sein könnte. Nicht alle Hardforks generieren neue Krypto-Assets, aber in vielen Fällen in der Vergangenheit werden durch grundlegende Änderungen im Blockchain-Netzwerkprotokoll neue Token generiert. Dies schafft ein rechtliches und moralisches Dilemma: Der Austausch ist nicht sicher, was sie tun sollen, wenn die Token in ihrer Plattformbrieftasche gegabelt und neue Token generiert werden. Nach dem Urteil ist die Börse nicht verpflichtet, Kunden hartgabelige Token zur Verfügung zu stellen, sofern ihre Geschäftsbedingungen nichts anderes vorsehen.

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