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40 deutsche Banken sind an Kryptowährungsdiensten interessiert


Das neue deutsche Recht, das die Nutzung von Kryptowährungsdiensten erlaubt, treibt das europäische Interesse an Kryptowährungen voran. Nach Angaben der Kommunen sind 40 deutsche Banken an digitalen Währungsdiensten interessiert.

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In Deutschland haben Finanzinstitute großes Interesse an Bitcoin gezeigt. Jüngsten Berichten zufolge beantragen 40 Banken im Land die Genehmigung zur Bereitstellung von Kryptowährungsdiensten.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht [Bafin] hat von der Nationalbank mehr als 40 "Interessenbekundungen" für die Erbringung von Bitcoin-Verwahrdiensten erhalten. Dies wurde von Medien wie Financial Tycoon und Ambcrypto berichtet, die lokale Zeitungen zitierten Handelsbatt.

Das wachsende Interesse von Finanzinstituten an der Einführung von Kryptowährungsdiensten könnte das Ergebnis eines neuen Gesetzes sein, das es deutschen Banken erlaubt, Kryptowährungsaktiva zu verkaufen und zu schützen. Ab 2020 werden die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche aktualisiert. Gemäß der Verordnung müssen Banken, die an Online-Diensten interessiert sind, einschließlich Transaktionen mit Aktien, Anleihen oder digitalen Währungen, die Genehmigung der Regulierungsbehörde einholen.

Frank Schäffler, Abgeordneter des Deutschen Bundestages, informierte über die neuesten Trends bei Banken:

Der Markt wächst schneller, als das Federal Treasury erwartet hat. Die hohe Nachfrage nach Escrow-Lizenzen für Kryptowährungen zeigt, dass Unternehmen zunehmend auf Blockchain-Technologie setzen. Dies ist jedoch auch das Ergebnis neuer Vorschriften.

40 deutsche Banken an Bitcoin interessiert

In den jüngsten Verordnungen fordert Bafin außerdem, dass Finanzinstitute im Land, die solche Dienstleistungen bereits erbringen, das Institut bis März über ihre Absichten informieren müssen. Zu diesem Zweck hat die deutsche Regulierungsbehörde einen Übergang auf November 2020 geplant, um alle Maßnahmen vollständig zu ergreifen.

Nach Angaben von News.Bitcoin Media, die mit einem Bitcoin-Sprecher gesprochen haben, haben die oben genannten 40 deutschen Banken keine Genehmigung beantragt, sondern stattdessen die Agenten über ihre aktuellen Dienste gemäß den neuen Regeln informiert. Ein Sprecher der Agentur äußerte sich jedoch nicht zur Anzahl der Banken, die solche "Absichtserklärungen" zur Erbringung von Kryptowährungsdiensten vorlegten.

Bank of Berlin Solaris ist eine der ersten Banken in Deutschland, die Kryptowährungsdienste anbietet. Zu diesem Zweck gründete die Bank eine Tochtergesellschaft, Solaris Digital Assets. Mit einer erfolgreichen Escrow-Lizenzanwendung möchte die Agentur Bitcoin und andere virtuelle Währungen für ihre Kunden speichern können. In den lokalen Medien wurde dies ausführlich dargelegt und Michael Offermann, Geschäftsführer der Solarisbank Kryptowährungsbank, zitiert:

Sobald es einfacher ist, Bitcoin zu kaufen und zu lagern, erwarten wir ein starkes Wachstum. Seit anderthalb Jahren arbeiten wir daran, das Problem der Verwahrung von Kryptowährungen zu lösen. Die neuen Bestimmungen des neuen Geldwäschebekämpfungsgesetzes sind ein guter Zeitpunkt, um von der Realität auszugehen. Wir sind ja keine Research-Institute, sondern Geschäftsbanken.

Deutschland: verlockendes Reiseziel für Kryptowährungen

Der deutsche Ansatz zur Regulierung der Digital Asset-Branche kann dem Land auch dabei helfen, internationale Agenten für den Aufbau einer wichtigen Kryptowährungsgrundlage im Land zu gewinnen. Die genannten deutschen Medien betonten, dass dieser Schritt internationale Investoren im Bereich Kryptowährung anziehen könnte:

Dies verleiht uns eine nahezu einzigartige Marktposition, die es uns ermöglicht, wichtige Lieferanten nach Deutschland zu holen.

In letzter Zeit hat der BitGo-Kryptowährungsaustausch seine Aktivitäten auf Europa ausgeweitet, einschließlich Deutschland in Geschäftsdestinationen. Wie DiarioBitcoin berichtet, wird die US-Börse unter lokaler Gerichtsbarkeit Büros in der Schweiz und in Deutschland eröffnen. In diesem Zusammenhang kommentiert Mike Belshe, CEO von BitGo, Folgendes:

Die Schweiz und Deutschland sind wichtige regionale digitale Währungszentren geworden, und die regulatorischen Rahmenbedingungen, mit denen sie sich befassen, sind voller Visionen für die Zukunft … Die Unterstützung und Offenheit der lokalen Regulierungsbehörden hat uns einen angenehmen Eindruck hinterlassen.

Quelle: Amp Kryptowährung, Nachricht Bitcoin, Handelsbatt

Hannah Estefanía Pérezs Version / DiarioBitcoin

Mit Canva erstellte Bilder

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