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Warnung bei Verdacht auf Betrug bei Bitcoin-Rettung in Kolumbien


Wichtige Fakten:

Die Opfer wurden von einer E-Mail erpresst, die von ihrem eigenen Konto gesendet wurde.
Dies ist eine Form der Usurpation, die als Täuschung bezeichnet wird.

Die kolumbianischen Polizeibehörden haben gewarnt, dass der Betrug die Forderung eines Angreifers nach einem Lösegeld in Bitcoin [BTC] war, als Gegenleistung dafür, dass die mutmaßlich entführten persönlichen Informationen des Opfers nicht preisgegeben wurden. Die kolumbianischen Medien Telemedellín berichteten dies am 26. November.

Das Erstaunlichste an dem Betrug ist, dass das Opfer eine E-Mail von seinem E-Mail-Konto erhalten hat. Die Medien beriefen sich auf eine Beschwerde des Befehlshabers der öffentlichen Sicherheit gegen Oberst Ivan Santa Maria in der Stadt Valle de Abrara.

Laut Santamaría ist dies eine Praxis, die man Täuschung nennt. Eine Form von Identitätsdiebstahl in der elektronischen Kommunikation. Ein Angreifer kann jedoch nicht auf das E-Mail-Konto seines Opfers zugreifen, sondern von jedem Konto aus Nachrichten senden. Die Opfer erhielten Bedrohungs-E-Mails von ihren Konten und glaubten, dass ihre Daten effektiv kompromittiert worden waren.

Einem Bericht der genannten Medien zufolge mussten Opfer in einer von kolumbianischen Beamten erwähnten E-Mail ein Bitcoin-Lösegeld in Höhe von 500 Euro zahlen. Darüber hinaus hat der Angreifer in der oben genannten E-Mail die personenbezogenen Daten der betroffenen Partei entführt, die mit einer Bitcoin-Adresse zum Senden von Geldmitteln versehen waren, und 30 Stunden gebraucht.

"Wenn ich die Token erhalte, garantiere ich absolut, dass die gesammelten Daten gelöscht werden. Ich brauche sie nicht." Durch die Nachricht versuchte der Angreifer, das Schicksal der mutmaßlich entführten Daten des Opfers zu garantieren.

Kolumbien und Computerkriminalität

Nach Angaben der örtlichen Polizei hat derselbe Bericht aus Telemedellín dafür gesorgt, dass die Inzidenz von Computerkriminalität im Abrara-Tal im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr um 50% zurückgegangen ist.

Laut Untersuchungen der kolumbianischen Handelskammer für Informationstechnologie und Telekommunikation [CCIT] und des Columbia Cyber ​​Security Capability Center ist die Zahl der Computerkriminalitäten in südamerikanischen Ländern nach Angaben der kolumbianischen Nationalpolizei im Zeitraum 2019-2020 [C4] jedoch sehr gering.

In dem Dokument wurde erwähnt, dass im Laufe des Jahres mehr als 28.000 Computerkriminalitäten in der Geschäftswelt aufgetreten waren. Dieselbe Studie zeigt, dass es seit 2017 mehr als 52.000 solcher Vorfälle gegeben hat. Davon waren mindestens 8.000 an Identitätsdiebstahl beteiligt.

Betrug mit Bitcoin-Zahlungen

Anfang November wurde diese Praxis in einer Veröffentlichung in spanischen öffentlichen Medien beschrieben. Obwohl er auch erwähnte, dass der Text keine neue Gewohnheit ist, und nicht nur durch die Anforderung einer Lösegeldzahlung in Bitcoin.

In dem von dem Journalisten Luis García unterzeichneten Vermerk wurde dieselbe Täuschung mit einer Botschaft erwähnt, die eine Fortsetzung der in der kolumbianischen Umgebung erwähnten Art von Täuschung zu sein schien. In der in der Notiz genannten E-Mail wurde erwähnt, dass das Opfer bezahlt hatte. Der Angreifer behauptete jedoch in der E-Mail, dass der Betrag nicht mit dem zu zahlenden Betrag übereinstimme.

Darüber hinaus enthält die neue E-Mail eine andere Bitcoin-Adresse und eine neue 24-Stunden-Zahlungsfrist. Zum Zeitpunkt des Schreibens hat die Adresse, auf die in diesem Text verwiesen wird, noch keine Transaktion erhalten. Dies wird vom Block-Browser von blockchain.com bestätigt.

Ein weiterer wichtiger Hintergrund ist der Betrug gegen Uphold-Benutzer im November 2018. In Bezug auf das Black Friday-Angebot erhielten die Nutzer der Plattform eine E-Mail vom Uphold-Konto, mit der 15% der von ihnen gehaltenen Beträge erstattet wurden.

Die einzige Bedingung hierfür ist, mindestens 0,1 BTC in die Bitcoin-Adresse einzuzahlen, die in derselben E-Mail angegeben ist. Obwohl Uphold über Twitter berichtete, dass es sich nach der Beeinträchtigung seines E-Mail-Dienstes um einen Betrug handelte, konnte die vom Betrüger angegebene Adresse bis zu 0,53742844 BTC erhalten. Zum Zeitpunkt des Betrugs lag die Zahl bei etwa 2.400 US-Dollar. Diese Zahl übersteigt jetzt 3.600 US-Dollar.

Quelle: Zusammengestellt aus CRIPTONOTICIAS von 0x. Das Copyright liegt bei dem Autor Juan Ibarra und darf nicht ohne Erlaubnis reproduziert werden

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