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Die schweizerische Aufsichtsbehörde FINMA reagiert auf die Anfrage von Libra


Die Libra Association hat heute bekannt gegeben, dass sie um Klärung ihres Status und des Libra-Zeichens der schweizerischen Aufsichtsbehörde FINMA gebeten hat. Innerhalb weniger Stunden gab die FINMA eine vorläufige Antwort. Libra ist ein stabiles Token-Projekt, das von Facebook initiiert wurde und von 26 großen Marken wie Visa, Mastercard, Paypal und Vodafone unterstützt wird.

Die FINMA bestätigte den Eingang der Anfrage von Libra und erklärte, es handele sich um ein Standardverfahren. In seiner Antwort stellte er fest, dass das Grundprinzip „das gleiche Risiko, die gleichen Regeln“ ist.

Die vielleicht interessanteste Schlussfolgerung ist, dass das Management der Erträge und Risiken von Libra vollständig von der Libra Association getragen werden muss. Die FINMA sagte: «Nicht – wie der Fondsanbieter – vom« Stable Token »-Inhaber.»

Die schweizerische Aufsichtsbehörde hat auch die Notwendigkeit der internationalen Koordinierung der Waage herausgestellt. Sie legt die drei Bereiche fest, die für die globale kooperative Verwaltung von Reserven, Governance und Geldwäsche-Bekämpfung erforderlich sind. Bis heute ist die Waage weltweit auf erheblichen Widerstand gestoßen. Zumindest aber kann die FINMA den Umfang der Koordinierung einschränken.

Darüber hinaus wird die Waage nach Angaben der FINMA die FINMA-Lizenz für das Zahlungssystem benötigen, da es sich um eine Finanzmarktinfrastruktur handelt. Die Aufsichtsbehörden weisen jedoch auch darauf hin, dass die geplanten Dienstleistungen von Libra über reine Zahlungssysteme hinausgehen und daher zusätzliche Anforderungen erfordern. Dazu gehören die Kapitalallokation [Kredit-, Markt- und operationelle Risiken], die Risikozentralisierung und -liquidität sowie die Verwaltung der Libra-Reserven.

Die FINMA weist mehrmals auf Bankrisiken hin und muss diese daher mit der Banken- und Infrastrukturregulierung kombinieren.

Die Regeln für die Zahlungsinfrastruktur basieren auf internationalen Standards, einschließlich Cyberrisiken. Es ist erwähnenswert, dass Facebook mehrere Datenlecks aufweist.

Es ist absehbar, dass die Waage die höchsten internationalen Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche einhalten muss.

Die FINMA gibt an, dass ihre Klassifizierung indikativ ist und nach Einreichung eines Lizenzantrags keine Bewertung der Einreichung veröffentlicht.

Die Regierung der Waage ist entschieden dagegen

Auf dem US-Kongress forderte die Financial Services Commission die Waage auf, zu verhindern, dass Facebook besonders negativ ist. Facebook Calibra CEO David Marcus hat geantwortet. Seitdem hält Marcus eine Rede zur Waage vor dem Repräsentantenhaus und dem Senat.

Andere Zentralbanken und Aufsichtsbehörden haben bereits zu der Frage der Waage Stellung genommen, darunter die Monetary Authority of Singapore. Dazu gehören die Volksbank von China, die Volksbank von China, die Bank von England, die britische Finanzaufsichtsbehörde, der französische Bankgouverneur Villeroy de Galhau und der chinesische Ökonom Zhu Min, die alle Erklärungen abgegeben haben.

In China haben die Leiter der Zentralbank-Pläne für digitales Geld sogar Kurse zu Waage veröffentlicht.

Die postschweizerische Aufsichtsbehörde FINMA beantwortete die Anfrage von Libra, als Erste bei Ledger Insights zu erscheinen.

Quelle: zusammengestellt aus 0x Informationen von LEDGERINSIGHTS. Das Urheberrecht liegt beim Autor Ledger Insights und darf nicht ohne Genehmigung reproduziert werden. aus

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