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Facebook stellte zwei Lobbyisten ein, um die Libra-Kryptowährung zu starten


Facebook stellte zwei Lobbyisten ein, um die Libra-Kryptowährung zu starten

Facebook verfolgt den Start seiner eigenen Kryptowährung, einschließlich der Einstellung von Leuten aus allen Gesellschaftsschichten, um dies zu tun. Das neueste Team besteht aus zwei Lobbyisten, die beim Start von Facebooks Kryptowährung Libra helfen werden.

Ein Lobbyist ist ein Fachmann, der in der Lage ist, Regierungsentscheidungen zu beeinflussen. Diese Art von Einfluss, auch als Lobbying bezeichnet, kann verborgen oder öffentlich gemacht werden, wobei der Schwerpunkt auf Gesetzgebern liegt.

Da einige Länder Angst haben, diese Kryptowährung einzuführen, ist es für das Unternehmen sinnvoll, diesen Bereich zu stärken. Libra wird im Jahr 2020 eingeführt und hat der Öffentlichkeit bereits Testnetzwerke zur Verfügung gestellt.

Der Lobbyist wird die Rolle spielen, Facebook die Kryptowährung Libra von Facebook starten zu lassen

Laut Bloomberg News begrüßt Facebook die schwerwiegendste Situation seiner Kryptowährung: die Regulierung. Damit hat das Unternehmen seine Lobby-Abteilung verstärkt, um Einfluss auf die Aufsichtsbehörden zu nehmen, die möglicherweise in das Libra-Projekt eingreifen.

Einer der Mitarbeiter war William Hollier, der für den US-Senator Mike Crapo arbeitete. Hollier ist natürlich ein berühmter amerikanischer Lobbyist wie Microsoft und andere Kunden.

Ein weiterer engagierter professioneller Lobbyist ist Michael Williams, der zur Williams Group gehört. Tatsächlich verfügt das Unternehmen bereits über mehr Unternehmen, die dazu beitragen, das Libra-Projekt umzusetzen, wobei letzteres eine Verbesserung der Branche darstellt.

Es ist erwähnenswert, dass Facebook über die Probleme des Projekts besorgt ist, insbesondere nachdem der US-Kongress eine "Panik" erlitten hat. Das liegt daran, dass sich die Kongressmitglieder im Juli trafen und wenn sie umgesetzt würden, könnten sie die Waage töten.

Die Schweizerische Nationalbank sorgte sich um die Freigabe des Pfunds

Laut dem SWI-Portal ist die Schweizerische Zentralbank hinsichtlich der möglichen Auswirkungen der Waage vorsichtig. Aus diesem Grund machen sich Banken Sorgen darüber, dass Facebooks Kryptowährungen direkt mit ihnen kollidieren.

Die Bank ist besorgt, dass die stabile Währung durch legale Token gestützt wird. Der SNB-Präsident sagte damit, sie hätten mehr Erfolgschancen als Zahlungsmittel. "Solange der Preis, die Löhne und Kredite in Schweizer Franken berechnet werden, können die Banken die Anreize der Einleger und Kreditnehmer durch die Geldpolitik beeinflussen, um einen stabilen mittelfristigen Preis zu gewährleisten."

"Aber wenn wir in der Schweiz eine stabile Währung in Verbindung mit Fremdwährungen aufbauen, wird die Wirksamkeit unserer Geldpolitik beeinträchtigt."

Schließlich bringt die Angst vor der Waage den Gesetzgeber in einen äußerst besorgniserregenden Zustand. Zu diesem Zweck wird Facebook sein Lobbying-Team haben, aber anscheinend ist der Kampf nur der Anfang.

Erfahren Sie mehr auf Facebook und beauftragen Sie zwei Lobbyisten mit der Einführung der Libra-Kryptowährung

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